Poppers Senco vertraut auf Riva Cloud um die Brücke zwischen SAP C4C und Microsoft Exchange zu schlagen

Poppers Senco, Hersteller von Befestigungsmitteln für den gewerblichen Baubedarf, synchronisiert Aufgaben, Kontakte und e-mails zwischen SAP Hybris C4C und Microsoft Exchange mit Riva Cloud. Die Möglichkeit CRM und e-mail Inhalte bi-direktional zu jeder Zeit verfügbar zu haben – an Desktop PCs und einer Vielzahl mobiler Endgeräte – war ein wichtiger Erfolgsfaktor für den Befestigungsmittel Hersteller. Die maßgeblichen Anforderungen bei der Auswahl einer CRM Integrations-Lösung für SAP C4C und Microsoft Exchange waren ein schnelles Rollout, eine geringe Wartung, ein hohes Maß an Flexibilität und die Erfüllung der Sicherheitsstandards von Poppers. Riva Cloud erfüllt alle Anforderungen von Poppers Senco.

Im Überblick

Poppers Senco service teamPoppers Senco ist ein Hersteller von Befestigungsmitteln und -materialien. Als Teil der Poppers International Gruppe, repräsentiert Senco den industriellen Befestigungsmarkt überall in der EMEA Region – mit hundertprozentigen Tochtergesellschaften in den Niederlanden, Großbritannien, Deutschland, Irland und der Türkei. Senco ist eine namenhafte und beliebte Marke, die eine weite Bandbreite von luftbetriebenen, elektrischen, gasförmigen, luftbetriebenen und batteriebetriebenen Anwendungen produziert.

Sie sind seit mehr als 100 Jahren führend in der industriellen Befestigungssystem-Industrie. Über die Jahre hat das Unternehmen das höchste Maß an Expertise in dieser spezialisierten Industrie entwickelt und ist in der Lage exzellenten Support für Ihre Kunden, von einfachen bis hin zu höchst komplexen Anforderungen, zu bieten. Die Marke Senco steht für Qualität und Service.

Die Herausforderung

Poppers Senco führte SAP C4C ein, um die Kunden Beziehungen des Unternehmens besser managen zu können. Allerdings ergaben sich bei der Implementierung des neuen CRM Systems verschiedene Herausforderungen.

Die Account Manager bei Poppers Senco waren es bereits gewöhnt ihre e-mail und CRM Systeme mit Hilfe des CRM Integrations-Anbieters Infobridge zu synchronisieren, somit aktualisierten sie das CRM nie manuell. Jedoch kann Infobridge SAP C4C nicht mit Microsoft Exchange synchronisieren. „Die Account Manager von Poppers Senco reisen regelmäßig zu Kunden und deshalb benötigen sie alle Kundeninformationen zu jederzeit und auf allen Endgeräten, einschließlich Desktop Computer, Handy und besonders iPads“, sagte Tim Schut, ICT Manager. Für Poppers Senco waren die wichtigsten Objekte für die Synchronisation zwischen SAP C4C und Microsoft Exchange Aufgaben, Adressen und e-mails.

Poppers Senco ist ein wachsendes Unternehmen, demnach steigt die Anzahl neuer Mitarbeiter konstant an und jeder Mitarbeiter hat mindestens zwei Endgeräte. Aus diesem Grund wären neue Software-Installationen und die laufende Wartung zu zeitaufwendig für das Unternehmen. Genau aus diesen Gründen, war für Poppers eine serverseitige Integration die angestrebte Lösung. Sie sollte es ermöglichen SAP C4C und Microsoft Exchange zu synchronisieren ohne das Gerät eines Benutzers in die Hand nehmen zu müssen. Außerdem konnte eine cloudbasierte Lösung die Anforderungen des Unternehmens am besten erfüllen, da eine Cloudlösung sie von der Wartung eines Servers entbindet und die hohen Sicherheitsstandards ihrer Kunden erfüllen würde.

Die Lösung

Poppers‘ SAP Berater, Acerol empfahl Riva Cloud als Lösung für die Synchronisation des CRM Systems und des e-mail Systems. Riva synchronisiert SAP C4C direkt mit dem Microsoft Exchange Server des Unternehmens. Riva ermöglicht es SAP C4C Kontakte, Aufgaben und e-mails zu allen Exchange e-mail Anwendungen und mobilen Endgeräten zu synchronisieren. Es ist nicht notwendig zusätzliche Outlook Plug-ins oder separate SAP C4C Apps zu installieren, zu konfigurieren oder zu managen.

Riva Cloud erfüllt die Anforderungen von Poppers besser als jede andere Integrationslösung, die Poppes in Betracht gezogen hat. Unabhängig davon, ob ihre Account Manager iPads, iPhones, Androids oder Desktop Computer verwenden, mit Riva ist eine stabile Synchronisation sichergestellt. Die Riva CRM Synchronisation arbeitet serverseitig und es sind keine Plug-ins erforderlich. Bei der initialen Installation ist kein Server Setup nötig, sondern nur eine einzige Konfiguration im Riva Backend, um die Synchronisation zu aktivieren. Aus diesem Grund werden Zeit und Kosten gespart, was ein schnelles Rollout des neuen CRM Systems ermöglicht.
„Als wir die Riva Konfiguration mit Hilfe unserer hauseigenen IT Experten und den SAP Experten von Acerol aufsetzten, erhielten wir großartigen Support von Riva. Jede Frage die wir hatten wurde umgehend beantwortet.“, sagte Tim Schut. Neben dem einfachen Aufsetzen des Systems, ist die Wartung von Riva Cloud ebenfalls mühelos. Ein rasant wachsendes Unternehmen wie Poppers muss schnell und einfach skalieren können und das mit einem hohen Grad an Flexibilität. Riva Cloud stellt das sicher. Zudem deckt es die hohen Sicherheitsstandards von Poppers ab. Aufgrund des unkomplizierten Setups und der erfolgreichen Riva Cloud Einführung, plant Poppers die CRM Integration im nächsten Jahr auszuweiten.

Das Resultat

Für Poppers Senco war das Rollout ihres neuen SAP C4C Systems die Haupttriebkraft für die Einführung von Riva Cloud. Die bisherige CRM Integration, die sie nutzten, konnte die Synchronisation von SAP C4C und Microsoft Exchange nicht gewährleisten.

Von einem einzigen Riva Cloud Dashboard aus kann Poppers SAP C4C Kalender Events, Aufgaben und Kontakte von allen Exchange e-mail Clients einsehen und verwalten. „Riva Cloud bietet eine unkomplizierte SAP C4C und e-mail Integration auf allen Geräten unseres Vertriebsteams, einschließlich der iPads unserer Account Manager“, sagte Tim Schut, ICT Manager. Riva führt zu einer höheren Produktivität bei geringerem Dokumentationsaufwand. Mit der einfachen Konfiguration und der Cloud Lösung war ein schnelles Rollout möglich, das nicht nur Zeit, sondern auch Geld sparte.

Poppers Senco wird weiterhin die Vorteile der hohen Flexibilität von Riva Cloud nutzen und die Anzahl der Nutzerlizenzen in der Zukunft erhöhen.

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